»Übrigens!« Aufleuchtend bleibt Secundus stehen. »Ich weiß jetzt, wie wir's machen.« Er setzt sich fast fröhlich wieder in den schwarzen Klubsessel. »Hören Sie aufmerksam zu. Und keinen Einwand, Fanto. Keinen.«
Fanto weiß, was das bedeutet, und hebt beteuernd die Hände.
»Sie machen soviel Geld wie möglich flüssig, verkaufen meinetwegen Hoherode dem Springer und kaufen sämtliche Shares, das heißt, soweit sie eben bei den Kleinen liegen, auf.«
»Das dürfte aber eher eine Hausse geben«, bemerkt Fanto trocken.
»Warten Sie. Wir kaufen also gegen 10.000 Shares auf.«
»Zum Durchschnitt wahrscheinlich zu 1500 Kronen. Macht summa summarum fünfzehn Millionen. Kleinigkeit.«
»Natürlich werden Myers und Primrose darauf stutzig und halten mit dem Abstoßen vorläufig ein.«
»Anzunehmen. Sie werden sich denken, wenn Fanto kauft wie ein Meschuggener, ist am End' wirklich Gold darin.«
»Damit haben wir die Kleinen, soweit sie nicht ganz stützköpfig sind, aus dem Spiel. Und wenn die Macher dabei ein paar Millionen verlieren, schadet's nichts.«
»Nein. Aber ich seh' noch nicht ein –. Bisher haben wir die schönste Hausse und Kopetzky wird mehr verlangen, wenn er halten soll.«