Gerade der Pirschjäger, und besonders der Europäer, ist gewohnt, seine Augen zu gebrauchen, wenn er ein verdächtiges Geräusch gehört hat. Hier aber ist nachts ein lautes Treiben und hält die Sinne des Wanderers fortgesetzt in Anspannung, ohne daß er etwas sehen kann.

Steht da nicht ein Flußpferd?

Im Grase raschelt’s; ein fernes Brechen — — Elefanten?

Man steht und lauscht.

Das Geräusch der eigenen Tritte verbietet vorwärts zu gehen, weil man die anderen Geräusche, die man zu beachten gewohnt ist, zu übertönen fürchtet; wenn andere mitgehen, schreitet man aus, ohne Rücksicht auf den Lärm der Tritte, die sich mit denen der anderen verbinden.

Am Morgen kamen die Neger, weckten mich und meldeten, die Elefanten hätten die Schamben verlassen und seien nach dem Walde hingewechselt.

Eilig brach ich auf, um den Tieren den Weg abzuschneiden. Durch hohes Schilfgras kam ich auf Umwegen in Buschwald. Da fanden die Leute bald die ganz frische Fährte eines Elefanten, dem wir folgten.

Kurz darauf prallte der vor mir gehende Neger zurück und sagte. „Ndofu.“[21]

Ein großer Elefant stieg dicht vor uns aus einem kleinen Tal und verschwand schnaubend in den Büschen.