„Nieder,“ winkte ich meinen Leuten; außer Muarico hatte keiner etwas gesehen.

Ich drückte mich so schnell, als es ohne Geräusch möglich war, an die Büsche hinan, auf die Muarico zeigte. Der kam nicht mit; er hatte vom letzten Male genug!

Das Nashorn stand so, daß ich die Gestalt bis zu den Füßen sehen konnte, fünfzehn Schritt vor mir.


GRÖSSERES BILD

Aber ich fand einen ausgetretenen Wechsel mit der ganz frischen Fährte eines Nashorns, konnte den schmalen, grasfreien Pfad fünfzig Schritt weit hinabsehen und wußte, daß das Tier auf dem Heimweg war.

Ich sagte meinen Leuten, daß ich dem Wechsel folgen wollte und daß ich das Nashorn so lange beobachten müsse, bis die Sonne hoch genug sei zum Photographieren.

Die Fährte war so deutlich, daß ich, ihr folgend, laufen konnte.

Bevor ich die offene Steppe erreichte, sah ich den Massai von unten gelaufen kommen. Er meldete, das Nashorn — er mußte ja dasselbe Tier gesehen haben — gehe langsam in die Steppe.

„Hat es Wind?“