Aber mit diesem Kampf und der Sorge erkauft er sich etwas, was die Weisen aller Zeiten ein großes Gut genannt haben: die Einsamkeit, Selbständigkeit und Freiheit.

Nicht, daß er ganz ungesellig wäre: nein, abends im Dorfe wird die Trommel gerührt, Pombe getrunken, geraucht und getanzt.

„Kurz abgesehen vom Steuerzahlen

Läßt sich dies Glück nicht schöner malen,

Worauf denn auch der Satz beruht:

Wer einsam lebt, der hat es gut.“

Steuer zahlen: Ich kann mir vorstellen, daß diese Neger nicht einsehen wollten, weshalb sie Pombesteuer zahlen sollten, wenn sie ihr Matamakorn gären ließen, um es als Bier zu trinken. Was merkten die von der Macht des Europäers? Alle Jahr einmal kam der Akide und rief: „Heia! bringt Geld her, zahlt eure Hüttensteuer.“

Und weshalb sollten sie kein Wild mehr mit Netzen fangen?

Es ist nicht schwer, zu verstehen, daß diese Leute sich dem Aufstand gerne anschlossen und man braucht nicht nach Schuld zu fragen, wenn man die Ursachen des Aufstandes sucht.