Theo will schlafen und kann nicht. Und kann nicht!

Sich bezechen, rät Hermann. Alkohol macht bleiernen Kopf.

Gut: Alkohol!

Theo gießt sich voll mit schweren Weinen, trockenen Sekten, süßen Schnäpsen und fühlt es, wie die Müdigkeit mit stumpfer Pranke ihm . . . (Ich hätte den Diener übrigens doch Archibald nennen sollen!) (Der Satz bleibt ein Fragment.)

Kurzum: der Alkohol tut seine Wirkung. Theo stürzt in den ledernen Schlund eines Klubsessels und verlangt, zu rauchen. (Hier will ich mir die Klammer einmal verkneifen.)

Hermann trägt Zigarren herbei. (Wie finden Sie «Archibald»? Ist «Archibald» nicht primafeinfein gegen «Hermann»?)

Theo steckt sich eine Pappspitze in das markante Gesicht und zündet sie unter schwerer Mühe an.

Pfui Geier!

Aha, es ist keine Zigarre drin.

Soso. Theo zwängt einen importierten Zigarro in die Spitze und zündet eben diesen an.