Er brennt nicht. Er kann nicht brennen. Die Spitze ist nicht abgeschnitten.

Theo erkennt dies (Gottlob, der Autor vergißt, Klammern zu machen!) und schwappt zunächst «immer mal wieder» ein Glas hinter die Binde und fährt sodann fort, rauchen zu wollen. Er knipst die Spitze ab (ja, hat denn die deutsche Sprache nur ein einziges Wort für Zigarrenspitze und Zigarrenspitze?) und bohrt die Zigarre in die Spitze (also in die Pappspitze!). Hermann (immer noch Hermann? Ich denke, der Hermann ist längst geändert in Archibald!) reicht das Streichholz dar, und Theo zieht — ah — famos — hupp! — fui Deibel! . . .

(Dies Fui Deibel wird ewig ungeklärt bleiben, da Theo über dem Fui Deibel einschlief. Ach so, das gehört ja gar nicht in die Klammer!)

Der Schlaf knebelt den Theo von Quarre beim Rauchenwollen, die Zigarrenspitze einschließlich der Zigarre (ohne Spitze) entschlüpft dem müden Munde . . . Theo schnarcht.

(Ei verfault. Jetzt sitz’ ich in der Patsche! Wenn ich nämlich den Herrn von Quarre schon schlafen lasse, hat sich die ganze Geschichte erledigt, und ich kann einpacken. Ich muß ihn wohl oder übel wieder aufwecken, so unmotiviert dies auch ist. Du liebe Zeit, was ist im Leben nicht alles unmotiviert! Motivieren tun nur die modernen Schriftsteller. Das Leben hat solche Mätzchen nicht nötig. Ich fahre fort:)

Theo schrickt auf.

Die brennende Zigarre ist ihm auf die Hand geglitten und hat ihm ein Brandmal zugefügt. (Dann hätte er dies jedoch, bitte sehr, augenblicklich wahrnehmen müssen! Hier stimmt etwas nicht. Wollen wir darüber hinwegsehen, damit der Verfasser zu einem Ende kommt.)

(Übrigens finde ich das Ganze schwülstig erzählt.)

(Hier tritt eine große Unterbrechung ein. Der Autor muß unbedingt einen drängenden Brief beantworten. Sie gedulden sich bitte einstweilen!) — — —

(Der Brief ist geschrieben. Der Verfasser hat sich in der Zwischenzeit die Hände gewaschen und frisches Wasser auf seine Mühle gefüllt. Es geht weiter:)