«Ja, ist denn die vertrackte Geschichte noch nicht zu Ende?» fragt Theo und langt eine zweite Importe aus der Kiste.
(So etwas Mähriges! Wo ist der Telegrammstil?)
(Der Telegrammstil: «Hier!»)
(Der Verfasser: «Komm, hilf!»)
Importe No. 2, beschnitten, in Hülse gesteckt. Hülse greift nicht. Schon Zigarre drin. Schweinerei! Hülse in Ofen, Zigarre ohne Hülse in Mund. Verkehrt herum angebrannt. Verflucht! Dritte Importe . . . .
(Meine Herren, so geht das auf keinen Fall weiter. Die Sache ist völlig unverständlich. Telegrammstil, schieb ab!)
Ich werde die Geschichte ganz einfach mit einem schönen Titel versehen und als eine Jugendleistung ausgeben. Ich werde behaupten, sie sei geschrieben worden, als ich noch aufs Gymnasium ging. Da wird man erstens Nachsicht üben, zweitens gedoppeltes Interesse bekunden, und drittens wird man sich freuen, zu erfahren, daß p. p. Verfasser ein gebildeter Mensch ist, indem daß er ein Gymnasium besucht hat.
Ach, ihr lieben Leute, ich sage euch ehrlich: ich wäre lieber Schneider geworden oder Tischlermeister oder Pianofortebauer. Beim Himmel, jedes Handwerk würde mir willkommen sein, jede Profession. So hat man nichts als sein bissel Bildung, das zu nichts nutze ist, es sei denn dazu, daß man auf sie schimpft.
Um auf den unvermeidlichen Theo zurückzukommen, so sei leichthin bemerkt, daß er, um definitiv einschlafen zu können, hundertsiebenunddreißig Schlafpulver zu sich nahm.
Daraufhin schlief er sechzehn Tage.