„Glauben Sie, dass dieser Zustand ohne Gesetzlosigkeit, ohne Mord und Todtschlag je möglich sein wird?“

„Wenn Jeder sich selbst Gesetz ist.“

„Dann hat’s gute Weile.“

Der Gelbe wollte wissen, ob er Seine Majestät den König anerkennte?

„Wenn Unordnung ist, ist es gut, dass Einer sei. So aber Ordnung ist, wozu ist ein Herr?“

Der Feierliche fand, dass darin doch eine Majestätsbeleidigung läge, zum Mindesten Zweideutigkeit.

„Glauben Sie an Gott?“

Er glaubte natürlich nicht. Der Pfarrer hatte es haarklein bewiesen, Aussprüche zusammengestellt. Ein ganz hohler Pantheismus war vielleicht vorhanden.

Der Assessor fand, ein paar Monate könnten nichts schaden. Man musste sich schneidig zeigen.

Der joviale Amtsrichter war dagegen: „Er hat nicht gestohlen, thut Keinem was zu Leide. Lassen Sie ihn laufen!“