Der Bauer zerrte das Kalb weiter, und oft tappte er nach dem Hut, den ihm der Ähnel zur gelegenen Zeit aus der Ewigkeit geschickt hatte.

Ein Haus sperrte ihm den Weg, das trug den einladenden Spruch überm Tor:

Das ist das Wirtshaus an der Straßen;
wer einen Durst hat, kann hier einen lassen.

Und weil der Dullhäubel himmelblau gelaunt war, zog er das Kalb mit sich in die Stube und band es an den Tischfuß.

Die Wirtin saß gerade beim Nähzeug und riß die Augen auf ob der seltsamen Gäste.

»Siebenkittelwirtin, schenk ein! Dem Zöpfel da,« der Bauer deutete auf das Kalb, »gibst du einen Kirschgeist!«

Auf der Bank unter dem schräg vorhängenden Spiegel lungerte der Lippenlix und strich sich den stolzen Schnurrbart. »Sitz her, Kasper!« sagte er. »Geld hab ich wie ein Sautreiber. Spiel mir es ab!«

»Ich mag nit, Schönbart.«

»Wirtin, schaff Karten her!« begehrte der Lix. »Spielen wir Grünoberfangen um drei Zündhölzer! Oder willst du färbeln? Oder lampeln?«