„Ja,“ sagte sie, und fühlte doch ihre Seele in namenloser Schwäche erschauern.
„Komm, nicht mehr sprechen!“
Stopp!
Irgendwo in einer stillen Straße hielten sie. Da war der Schuster, der noch die Stiefel übernommen hatte.
„Bleib’ sitzen diesmal, Kind. Wenn ich warten muß, hol’ ich dich.“
Der Kopf schmerzte, die Schläfen hämmerten; das Herz schrie: ‚Ich kann es nicht ertragen — kann nicht!‘
Die Stiefel in der Hand kam er zurück. „Gott sei Dank!“
Wieder eine andere Adresse. „Den Revolver muß ich noch haben; das andere lassen wir. Ein paar Medikamente bekommt man zur Not auch in der Kaserne.“
Er war blaß und nervös.
„Sag’ jetzt gar nichts mehr, Maria! Alles Sprechen ist sinnlos! Nein, so geht’s auch nicht; ich muß noch vieles wissen. Wo wirst du leben, wenn du nun so ganz einsam bist? Ganz allein in der Wohnung, das geht nicht; bei Verwandten unterkriechen, liegt dir nicht. Also wo?“