Ruten, während die geometrische Berechnung dafür die Zahl 81,18
Ruten ergiebt.
Dieselbe Formel, welche der Berechnung des Flächeninhaltes eines vierseitigen Feldes ohne Rücksicht auf seine besondere Gestalt im höchsten Altertum zu Grunde lag, findet sich in den Hunderten von Beispielen der Edfuer Inschriften auch auf jedes Dreieck irgend welcher Gestalt angewendet, nur mit dem Unterschiede, daß die der kleinsten Seite gegenüber liegende Spitze des Dreiecks, gleichsam die vierte, zu einem mathematischen Punkte zusammengeschrumpfte Linie, durch das Wort „nichts“ ersetzt wurde. Wir würden dafür 0 sagen. Zur Berechnung eines gleichseitigen Dreiecks von je einer Rute Längenausdehnung der Seite findet sich daher der gewöhnliche Ansatz: (1 + 0)2 × (1 + 1)2 = ½
Rute, für ein gleichschenkliges Dreieck mit der Grundlinie einer Rute und der Schenkellänge von 2 Ruten tritt der gleiche Ansatz ein, nämlich (1 + 0)2 × (2 + 2)2 = 1
Rute. Thatsächlich beträgt aber der Inhalt des ersteren 0,433 gegen 0,5