Im darauffolgenden Sommer (1807) war Baggesen wieder in Amsterdam, und der beste Beweis seiner freundschaftlichen Beziehungen zu Brockhaus liegt wol darin, daß er bei dessen viertem Sohne Max Pathenstelle vertrat. Auch wurde in dieser Zeit (am 16. Juli) zwischen Beiden ein neuer Contract über Baggesen's neueste Gedichte abgeschlossen, die 1808 unter dem Titel »Heideblumen« erschienen.

Aus dieser Zeit datirt der einzige uns bekannte Brief Baggesen's an Brockhaus, am 1. August 1807 (also kurz nach seiner Abreise aus Amsterdam) in Marly bei Paris, wo Baggesen damals wohnte, geschrieben, der ebenfalls Zeugniß von ihrem herzlichen Verhältnisse gibt. Baggesen schreibt:

Indem ich mein Packet an Sie abschicken will, erhalte ich Ihren Brief, mein Theuerster, vom 27. — und ich kann nicht umhin, das Packet wieder zu öffnen, um meinen herzlichen Dank dafür mit hineinzulegen.

Ich bin während acht Tagen im strengsten Sinne des Worts nicht von der Seite meiner holdseligen Fanny und des kleinen vollkommenen Engels Paul gewichen — es schienen mir acht Minuten. Erst in den zwei letzten Tagen habe ich des Morgens, bevor sie erwacht, angefangen wieder zu arbeiten.

Dank für Ihr warmes Interesse für das herrliche Weib, dessen höhere Bedeutung ich sogleich, noch ehe ich wußte, daß sie Künstlerin sei, wahrnahm. Sie schätzt Sie hoch und ist Ihnen und Ihrer holden Frau herzlich ergeben. Gönnen Sie ihr öfters Ihren balsamischen, in Amsterdam unschätzbaren Umgang! Ich kann ihr, ihrem Mann und ihrem herrlichen Sohn noch nicht schreiben — weil ich, zu betäubt und entzückt vom glücklichen Wiedersehen, Niemandem ein vernünftiges Wort schreiben kann — und weil ich vor dem Empfang des Portraits von Ary nicht schreiben will. Dieses erwarte ich mit Ungeduld, sowie die Cramer'schen Musikalien, und die Recension, die schwerlich von Voß ist ....

Mit den »Heideblumen« wird es rasch gehen. Und die »Briefe« und die »Dichterwanderungen« werden folgen. Wahrlich, das alles interessirt mich von ganzer Seele. Es ist aber sehr zweifelhaft, ob ich wirklich wieder nach Norden kehre — doch lassen Sie sich noch keinen Zweifel darüber merken!

Ihr Baggesen.

Die hier erwähnte Künstlerin ist jedenfalls die Mutter Ary Scheffer's, Cornelia, die nebst ihrem Manne zu dem nächsten Umgange Brockhaus' gehörte und Baggesen also wahrscheinlich erst bei diesem kennen gelernt hatte.

Die neben den »Briefen« noch genannten »Dichterwanderungen« waren ein zweites Project Baggesen's, das ebenso wenig als jenes erstere zur Ausführung kam. Er hatte darüber mit Brockhaus zwar keinen schriftlichen Contract abgeschlossen, ihm das Werk aber wiederholt schriftlich und mündlich versprochen, wie aus einem weiter unten folgenden Briefe ersichtlich ist.

Wir lassen nun die Briefe von Brockhaus an Fauriel ihrem Hauptinhalte nach folgen, auch diejenigen Stellen, welche andere Angelegenheiten betreffen, da sie für die literarischen oder persönlichen Verhältnisse des Briefschreibers theilweise von hohem Werthe sind.

Der erste, Amsterdam 15. November 1807 datirt, lautet:

Ich habe allerdings eine recht große Schuld gegen Sie, daß ich Ihren so gütigen und freundschaftlichen Brief, den ich durch die Vermittelung des Herrn Cramer erhielt — gar nicht, daß ich Ihren letzten Brief auch erst jetzt beantworte. Entschuldigen, hoffe ich, werden Sie mich, wenn Sie den etwas nähern Zusammenhang, die Ursachen hören werden, die mein Stillschweigen veranlaßten.

Ihr erster Brief hatte die hauptsächliche Tendenz, mir die Ursachen zu entwickeln, warum eine partielle Bekanntmachung der »Parthénéide« nicht frommen und nützen könne. Ihren Gründen gebe ich meine Beistimmung, da sie mir ebenfalls entscheidend vorkamen, und ich that auf den Wunsch dazu Verzicht. Er enthielt weiter eine Angabe der Schwierigkeiten, die sich der gänzlichen Vollendung Ihrer Uebersetzung entgegenstellten, da Sie Aenderungen für nothwendig hielten, welche Sie jedoch ohne Zustimmung und Zuratheziehung des Verfassers nicht eigenwillig zu übernehmen wagten. Auch in diesem Punkte konnte ich meine Beistimmung und Genehmigung nicht versagen. Solange indessen das Manuscript nicht ganz vollendet war, konnte nicht an Bekanntmachung des Werkes selbst gedacht werden; diese Vollendung hing von Baggesen's Zurückkunft ab: dieser Zurückkunft sah ich acht Monate lang täglich entgegen; ich wurde täglich getäuscht: mein Schweigen bis zur Zurückkunft von Baggesen wird sich also, wie ich glaube, wenn auch nicht ganz rechtfertigen, doch entschuldigen lassen. Baggesen kam endlich im Juni, im Juli war er in Paris; an die endliche Vollendung des Werks konnte nun gedacht werden, wie an die Bekanntmachung. Ich erhielt darüber Ihren gütigen Brief, und ich würde mich beeifert haben, ihn mit umgehender Post zu erwidern und auf der Stelle alle und jede Anstalten zur Bekanntmachung zu machen, wären nicht in der Zwischenzeit über die deutsche Taschenausgabe zwischen Baggesen und mir Mistöne entstanden, die mir das ganze Werk, woran ich wie am Verfasser bisher mit Begeisterung gehangen hatte, bis zum Namen hin zum Ekel gemacht hätten.

Es würde zu weitläufig sein, Ihnen die Discussionen, welche zwischen mir und Baggesen darüber entstanden, in allen ihren Details zu entwickeln: meine Discretion verbietet mir dies auch, wie ich auch fühle, daß Ihnen wie mir die Kenntnißnehmung fremder Angelegenheiten eine peinliche Aufgabe und Zumuthung sei.

Etwas muß ich Ihnen aber doch darüber sagen: Baggesen bot mir eine »Parthenais« zweite Ausgabe zum Verlag an. Er forderte 150, sage hundertfunfzig Louisdor Honorar (circa 30 Bogen, jede Seite zu 11 Hexameter, à 5 Louisdor). Ohne daß Baggesen mir eine Zeile Manuscript gab, zahlte ich ihm und Madame Baggesen gleich zwei Fünftel voraus, als Avance. Ich zahlte die übrigen drei Fünftel dieses Honorars ein paar Monate nachher und noch etwa 30 Louisdor mehr als Avance auf künftige Werke, worüber Baggesen mit mir mündlich und schriftlich contrahirt hatte. Die Umstände erlaubten es Baggesen und mir indessen nicht, daß der ganze Contract konnte vollzogen werden. Baggesen sollte die Zeichnung und den Stich der Kupfer in Paris leiten und — Baggesen kam gar nicht nach Paris zurück (erst ein Jahr nachher), mir war die Ausführung dadurch also ganz unmöglich gemacht; aber auch dadurch war die Ausgabe einer Luxus-Edition unvernünftig geworden, daß in der Epoche ganz Deutschland bis aufs Blut durch Contributionen und die Kriegsverheerungen aufgesogen wurde, sodaß eine Luxus-Ausgabe eines Dichtwerkes in der Zeit zu den wahrhaft unsinnigen Unternehmungen hätte müssen gezählt werden! Baggesen litt darunter aber als Verfasser nichts! Ich hatte ihm sein volles Honorar von 150 Louisdor circa bereits vergütet! Ich litt nur darunter, denn ich war nur im Stande, die kleine Ausgabe, die fertig gemacht worden war, freilich auch verspätet und unter den ungünstigsten Umständen in Circulation zu setzen. Für das Alles konnte Baggesen nichts, das erkannte ich, und wenn also Schaden statt Vortheil aus der Unternehmung resultirte, so war dies nicht Baggesen's, sondern die Schuld der Umstände.

Aber nun kam und zeigte sich auch zum Schaden noch der Verdruß und doppelter Schaden: Der Verleger der ersten Ausgabe der »Parthenais« trat auf und behauptete, daß Baggesen noch nicht das Recht gehabt hätte, eine zweite Ausgabe an einen andern Verleger als ihn zu verkaufen. Als ich Baggesen dies nach Kopenhagen meldete, antwortete er mir wie ein wackerer Mann: er werde das mit dem ersten Verleger ausmachen, er werde mich gegen ihn schützen. Baggesen that aber nichts für diesen Schutz, und der erste Verleger, der ohne alle Satisfaction oder gar ohne Nachricht einmal von Baggesen blieb, druckte meine mit 150 Louisdor bezahlte zweite Ausgabe vermöge seines angeblichen, von Baggesen ihm nicht (durch vorgehaltenen Contract) widerlegten Rechts nach und setzte sie in ganz Deutschland zur Hälfte des Preises in Circulation! Meine Ausgabe sank nun ganz unter, denn jene war um die Hälfte wohlfeiler, und da ich ein neuer Verleger war, jener aber der erste Verleger, so galt ich für einen Nachdrucker, er für den rechtmäßigen Besitzer! Ich forderte Baggesen auf, die Sache auszugleichen: Baggesen war oder kam zu der Zeit in Hamburg, wo es ihm ein Leichtes sein mußte, die Sache zu ordnen, da der erste Verleger nur Satisfaction und geringe Entschädigung verlangte, Baggesen that aber in Hamburg nichts Wesentliches. Die Sache blieb hangen — Baggesen kam her. In der Freude, ihn bei uns zu sehen, wurde über diesen Punkt leicht weggeglitten: wie wollte es auch mit Gastfreundschaft bestanden haben, ihn zu mahnen, mir mein Eigenthum, das er mir freilich verkauft hatte, gegen einen andern Käufer (nicht gegen einen Dieb, wie Baggesen es erklären will: Vollmer constituirt sich nicht wie ein Nachdrucker, als Dieb, sondern als Besitzer; er behandelt mich als Nachdrucker, mich, der 150 Louisdor Honorar bezahlt habe) zu schützen; das konnte, mußte Baggesen durch öffentliche Erklärung (keine Zeile ist von ihm darüber bekannt gemacht worden!!) wehren und mich schützen! Ich sage: mein Gefühl von Gastfreundschaft erlaubte mir nicht, Baggesen bei seiner Anwesenheit in Amsterdam, in meinem Hause, an solche Verpflichtungen zu mahnen. O! ich dachte, die sprächen sich auch selbst aus. Baggesen reisete nach Paris. Ich erfahre in der Zwischenzeit die definitiven Reclamationen des ersten Verlegers; sie scheinen mir billig, ich rathe Baggesen zum Vergleich mit ihm, und ob Baggesen gleich zehnmal erklärt hatte, er allein wolle mich schützen — denn ich, wie auch recht war, habe in jedem Falle nichts verbrochen —, so erbiete ich mich dennoch, die Hälfte desjenigen zu tragen, was man dem ersten Verleger möchte als Abmachung zuwenden müssen, und wolle ich den Vorschuß zum Ganzen leisten. Auf jeden Fall, erkläre ich aber, müsse die Sache beendigt werden, und da einer von uns Recht oder Unrecht haben müsse, so schlage ich als Schiedsrichter darin Baggesen's Freunde Dr. Kerner und Buchhändler Perthes in Hamburg vor. Mit deren Entscheidung erkläre ich mich zufriedengeben zu wollen. Auf diesen meinen Brief habe ich nun von Baggesen eine Antwort erhalten, worin er mir erklärt: »daß ihn die ganze Reclamation des ersten Verlegers nichts anginge, daß sie mich allein beträfe, und ich zu sehen habe, wie ich fertig mit ihm würde, daß er die Sache einem Advocaten zur Betreibung übergeben würde, daß er seine weitern Werke nicht bei mir herausgeben wolle, daß es aber meine Pflicht sei, gleich eine Prachtausgabe der «Parthenais» zu machen«, und dergleichen Kränkungen und Unvernunften viel mehr, alle durch einen Schwall von Worten, aber mit keinem einzigen Belege unterstützt, und alle Verhältnisse des Danks, der Verpflichtung, der Freundschaft, der Zufriedenheit rein verleugnend!!

Daß der Troß der Menschen so handelt, Worte für Thaten geben will, und wo er Thaten geben soll, nur Worte hingibt, das hatte meine Erfahrung mich schon gelehrt; aber daß Baggesen, den ich für einen der edelsten Menschen, nicht blos für einen geistreichen Dichter hielt, gegen mich so handeln könnte, dies hatte ich nicht erwartet.

In der Einlage habe ich ihm mit Ruhe und Einfachheit Alles beantwortet; ich adressire diese Antwort Ihnen mit der freundlichen Bitte, sie Baggesen zu übergeben: es geschieht dies darum, damit der wirkliche Empfang dieses Briefes, der meine heiligsten Rechte enthält, nicht kann ignorirt werden.[34]

Was die größere Ausgabe der »Parthenais« betrifft, von der Sie schreiben, so kann diese unter den obwaltenden Umständen noch nicht erscheinen. Die Ursache davon ist:

1) Baggesen hat durch seine spätere Zurückkunft nach Paris die Erscheinung nach dem Buchstaben des Contractes unmöglich gemacht. Die Umstände in Deutschland machten sie übrigens auch nicht möglich.

2) Jetzt, nachdem die kleine Ausgabe von uns und der Abdruck des ersten Verlegers seit 18 Monaten in Deutschland circulirt, ist eine große Luxus-Ausgabe aus folgenden Gründen unthunlich:

Sie erschiene entweder unverändert nach der zweiten Ausgabe, oder umgearbeitet als neue Ausgabe.

Im ersten Falle wird sie sehr wenig gekauft werden, weil der Reiz der Neuheit des Gedichts ganz vorüber ist. Nur Liebhaber von Luxus-Ausgaben würden sie kaufen. Dieser Liebhaber existiren jetzt aber in dem ausgesogenen Deutschland fast keine. Kein Buchhändler in Deutschland macht jetzt Luxus-Ausgaben. Göschen läßt selbst die Fortsetzungen von Klopstock, Wieland &c. beruhen bis auf bessere Zeiten.

Im zweiten Falle aber, daß Baggesen das Gedicht etwas verändere, wird mir die des Mitabdrucks des ersten Verlegers wegen kaum zur Hälfte verkaufte Auflage wieder Maculatur. Mein Schaden vermehrt sich wieder, und da der erste Verleger das Recht zu haben versichert (was Baggesen wol durch Worte, aber nicht durch Documente widerlegt), sich die »Parthenais«, in welcher Form sie auch sei, anzueignen, so lange sein erster Contract nicht abgelaufen, so würde er auch diese Auflage (möge sie bei Didot oder bei Unger gedruckt sein) wieder abdrucken, und das arme deutsche Publikum würde seine wohlfeile Ausgabe lieber kaufen als unsere theure.

Jetzt also ist in keinem Falle an die große Ausgabe der deutschen »Parthenais« zu denken. Wenn Baggesen mich gegen den ersten Verleger schützt, sei es unmittelbar, oder durch die Edition von Documenten (Worte, Raisonniren hilft zu nichts), die mich in Stand setzen, den ersten Verleger als Dieb zu behandeln (was in Leipzig auf der Messe angeht, wo alle deutsche Buchhändler eine Jurisdiction haben) — dann soll sie erscheinen, sobald es vernünftig ist, d. h. sobald die erste Auflage größtentheils verkauft ist, und das Publikum empfänglicher für Luxus-Ausgaben ist. Schützt mich Baggesen aber nicht gegen den ersten Verleger, so kann und wird nie eine größere Ausgabe erscheinen und wird sicher nie irgendein anderer deutscher Buchhändler darüber mit Baggesen contrahiren oder nie dagegen aufkommen.

Es hängt ganz von Baggesen ab, wie er die Sache beendigen will. Ich habe sie ihm auf das äußerste leicht gemacht, indem ich mich erboten, die Hälfte desjenigen zu tragen, was man seinem ersten Verleger würde zur Abmachung geben müssen, und das Ganze zu avanciren, und da diese Hälfte etwa 12 Louisdor betragen würde, so glaube ich, daß Baggesen, der 150 Louisdor Honorar erhalten, diese erbärmlichen 12 Louisdor, da er offenbar die Verpflichtung zur ganzen Abmachung gegen mich hat, könnte beigeben lassen, ohne dieserhalb, wie er thut, die innigsten und freundschaftlichsten Verhältnisse mit mir zu brechen und mich auf das unwürdigste zu mishandeln, als wolle ich ihn zu hintergehen, zu misleiten, zu betrügen suchen! Mein Ehrgeiz und meine Pflicht gegen meine Handlung erlaubt mir keine Linie weiter zu gehen als ich gegangen bin, und wenn der Gegenstand einen Liard oder 1000 Louis betrüge, der davon abhängen möchte! Baggesen hat meine Ehre hineingezogen und nun hat Alles das schärfste Ziel.

Verzeihen Sie tausendmal, werthester Herr Fauriel, daß ich Sie so lange hiermit aufgehalten habe. Ich mußte es aber thun, da ich gewiß bin, daß Baggesen gegen Sie beständig davon sprechen wird, da Sie mich in Ihrem Brief selbst davon unterhalten, und da es Ihnen zeigen wird, wie mir Alles, was auf die »Parthenais« bis zum Namen hin Beziehung haben konnte, zuwider sein mußte.

Ich hoffe indessen von Baggesen's Redlichkeit und Rechtlichkeit das Beste, und ich denke also, daß Alles sich wieder ins Gleiche fügen werde.

Wäre dies aber auch nicht, so bleibe ich, wie sich versteht, meinem Ihnen durch Herrn Cramer gegebenen Worte aufs heiligste getreu. Die französische Uebersetzung der »Parthenais« erscheint und mache ich hiermit darüber folgende Bestimmungen .....

Hiermit ist diese Verhandlung, denke ich, fest bestimmt, wie sich ja jede Verhandlung fest bestimmen läßt in Kürze, wenn man es recht miteinander meint.

Ich bitte Sie indessen, nie weiter irgend Jemanden mit Aufträgen hierüber an mich zu chargiren, sondern mir Alles selbst zu sagen; auch würden Sie mich sehr verbinden, ebenfalls keine Aufträge von diesen Andern an mich wieder anzunehmen.

Es ist mir unendlich leid, daß ich Sie in meinem ersten Briefe mit so vielem Odiösen habe unterhalten müssen! Die Nothwendigkeit dazu ist mir peinlich und lästig genug gewesen. Sie werden mir dies gern glauben.