Und als sie wußten gar nichts mehr,
Da präsentirten sie’s Gewehr.
Der Offizier rief laut und barsch:
„Blumbumberum! Auseinander! Marsch!“
Sie ließen sich’s nicht zweimal sagen;
Sie spürten Hunger in dem Magen,
Und Jeder lief nun ganz geschwind
Zum Essen heim, zu Weib und Kind.

Nun aber ging es Hopp! Hopp! Hopp!
Die Reiter kamen im Galopp.
Die Rosse schnaubten weißen Schaum;
Die Reiter hielten fest den Zaum.
Trompeter blies den Kopf sich roth;
Sie sangen in der Herzensnoth:

„Geht aus dem Wege, Weib und Kind!
Wir reiten durch die Straßen.
Das geht wohl schneller als der Wind
Kommt über’s Feld geblasen.

Du frommes Pferdlein, wirf uns nicht,
O, wirf uns nicht herunter,
Daß Keiner Arm’ und Beine bricht,
Wie’s wohl geschieht mitunter!“

Doch eine Wolke oben hing,
Ein schwarzes, schweres Wolkending.