Und die Stadt mit dem ewigen Dom;

In den Bergen, wie klimmst du zu schwindelnden Höh’n

Und blickst hinab in den Strom.

Und im Strome da tauchet die Nix’ aus dem Grund,

Und hast du ihr Lächeln gesehn,

Und grüßt dich die Lurlei mit bleichem Mund,

Mein Sohn, so ist es geschehn:

Dich bezaubert der Laut, dich betöret der Schein,

Entzücken faßt dich und Graus:

Nun singst du nur immer: Am Rhein, am Rhein!