Und kehrst nicht wieder nach Haus.

Abb. 135. Nassau an der Lahn.
Nach einer Photographie von Sophus Williams in Berlin. (Zu [Seite 139].)

Bonn.

Wie könnte das rheinische Land schöner gefeiert werden als in diesem herrlichen Liede! Der es sang, er wohnte in Bonn, der schönen Musenstadt am Rhein, die nun uns grüßt mit ihren schmucken Villen, ihren lieblichen Gärten, mit dem trotzigen Alten Zoll und der schwungvollen neuen Rheinbrücke ([Abb. 119]). Letztere ist im Jahre 1899 dem Verkehr übergeben worden. Wer über sie wandert, erfreut sich an dem bildhauerischen Schmuck, der in den beiden Zollhäuschenpaaren ([Abb. 120]) zum Ausdruck gelangt ist, an der naiven Darstellung der rheinischen Sagen, des Studenten- und Volkslebens ([Abb. 121]). An der Beueler Torburg der Rheinbrücke lachen wir recht herzlich über das „Bröckemännche“ ([Abb. 122]), das durch seine Haltung die Bewohner von Beuel sehr drastisch dafür straft, daß ihre Gemeinde zum Brückenbau nichts zusteuerte.

Abb. 136. Denkmal des Freiherrn vom Stein bei Nassau.
Nach einer Photographie von H. Hardt in Limburg. (Zu [Seite 139].)

Abb. 137. Kurhaus und Kurgarten in Ems.
Nach einer Photographie von Sophus Williams in Berlin. (Zu [Seite 139].)

Bonn. Das Siebengebirge.