Ratlos wandte er den Blick hinter sich, die Straße hinunter.
Leicht und schnell kam ein junges Mädchen um die Ecke der nächsten Seitenstraße, in einer duftigen weißen Bluse.
Es war Elli.
Mit ein paar Schritten war Perthes bei ihr. Er grüßte: „Wollen Sie mir einen großen Gefallen tun, Fräulein Richthoff?” fragte er hastig und ohne Umschweife.
Elli sah ihn aus schalkhaften Augen verwundert, ein klein wenig spöttisch an.
„Bitte, geben Sie das Fräulein Marga!” Er reichte ihr seinen Bund von weißen und roten Rosen.
„Aber, sie sitzt ja dort!” lachte Elli. „Bringen Sie ihr's doch selbst!”
„Das geht nicht! Nein, nein —” wehrte Perthes und drängte ihr den Strauß in die Hände.
„Und was soll ich bestellen?”
„Gar nichts, oder doch —” Er überlegte. „Doch, sagen Sie — sagen Sie, dem Freund sei geholfen! Er danke der Freundin!” Und als fürchte er irgendwelche Einwände, schwenkte er seinen Hut und machte sich schnurstracks davon.