„Er hat sich etwas ausgedacht. Wer dich im Stich läßt, bekommt die Gewinnbeteiligung.“

Balrich fuhr auf. „So weit ist er? Gewinnbeteiligung? Dann gibt er bald noch mehr her. Wer will mich jetzt noch im Stich lassen!“

Sie sahen ihn zweifelnd an. Er selbst wagte kaum zu glauben, was er sagte. „Solche Angst hat er seit gestern. Schickt mich fort zum Schein, und tut doch was ich will.“ Der Sieg, fühlte er, wäre zu leicht, dafür daß er so ungeheuer wäre . . . Er sprang, brach durch bis in den Bogen, las . . . Laut lachend kam er zurück. Sie drängten herbei, warum er lache; sie waren es nicht gewohnt von ihm.

„Eure Löhne sollen gedrückt werden! . . . Das habt ihr nicht gelesen; natürlich, ist auch ganz klein gedruckt.“

„Aber die Gewinnbeteiligung!“

„Die ist groß gedruckt. Ob sie aber an die kleingedruckten Löhne heranreicht? Muß überhaupt ein Gewinn kommen?“

Dies erbitterte sie.

„Gausenfeld! Hunderttausende werden verdient!“

„Auch wenn ihr beteiligt seid?“

Da wurden Stimmen halblaut, die sagten, er sei neidisch. Sobald er sie hörte, schwieg er. Sie wollten glauben, nur glauben: ihm oder dem Heßling. Wer ihnen das nähere Glück versprach, dem glaubten sie.