„Und andere. Häuser zu versauen,“ sagte Balrich rauh, und ins Auge faßte er den Sohn Horst.

Der Generaldirektor tat, als erkenne er erst jetzt seinen Arbeiter. „Nun also!“ rief er, erhaben in seinem Hohn. „Da ist er!“

Feixend erklärte er:

„Der will mich vertreiben. Exzellenz verstehen? ’Raus aus Gausenfeld, ’raus aus Villa Höhe. Ich soll Lumpen sammeln.“

„Komischer Kauz,“ sagte der General, ernst wie ein Nußknacker. Der Generaldirektor war weiter erhaben:

„Vorläufig studiert er für mein Geld, dann aber kommt über mich das Gericht.“

„Die Leute haben Begriffe,“ äußerte Guste. „Es kommt von der Religionslosigkeit;“ — und sie wandte sich weg. Klotzsche, Verlobter Gretchens, bestätigte es, auch er sah weg.

„Ach du mit deinem Bauche,“ äußerte Gretchen schleppend und musterte den Bauch. „Du bist nun freilich kein Freigeist, in keiner Beziehung;“ — und nur ahnen konnte Klotzsche, in welcher Beziehung.

Der General besah mit blutigen Glotzaugen zuerst die reiche Familie, dann den Proletarier. Zuletzt fragte er unbeteiligt:

„Was denkt er sich eigentlich, der komische Kauz?“