„Es ist nichts. Es ist die Musik“, erklärte der Advokat.
„Aber nun muß das Bett aussehen wie ein Sarg, und sie sind so jung!“
„So jung!“
Cesira Giocondi neigte ihre lange Nase über ihre Schwester Rosina.
„Gewiß hat auch die Tonietta so viel von ihren Möbeln gesprochen, wie du von den deinen, — und du sollst sehen, auch mit ihr geht es schief.“
Lauretta und Theo aus der Via Tripoli nickten gerührt einander zu; nur die große Raffaella beunruhigte mit dem Augenwinkel den dicksten der Pächter links hinter ihr. Mama Farinaggi flüsterte ihr feucht in den Nacken:
„Hast du denn kein Herz?“
Frau Camuzzi wandte sich nach ihrem Gatten um, der eingetreten war und nach der Handlung fragte.
„Schweig! du hast kein Herz.“
Und sie kehrte zurück zu dem Tenor.