„Ich kenne sie. Wie oft habe ich darin gestanden, wenn Schritte durch den Garten kamen. Aber nie, o Alba, waren es deine!“
„Hinter der Terrassentür stand ich und sah dich. Ich habe dich meine Fußspuren küssen gesehen, Schöner, der du bist.“
Sie hielt an, um sein Gesicht mit ihren Händen zu umrahmen.
„Alba, dein Haar! Als ich es zuerst sah, glänzte es darin rot wie Kupfer. Jetzt ist es ganz schwarz.“
„Es war niemals wie Kupfer. Möchtest du, daß es schöner wäre?“
„Du bist eine Hexe! Ich fürchte mich vor dir.“
Da bemerkten sie, daß sie ganz nahe beim Hause standen. Sie riß sich los; er entwich in den Schatten.
Er hatte kaum das Versteck erreicht, da kehrte sie zurück. Er stürmte ihr entgegen; sie erwartete ihn mit einem flammenden Lächeln; und um ihn aufzufangen, knickte sie ein wenig ins Knie und schnellte wieder auf, wie beim Kommen und beim Sturz einer großen Welle.
„Der Großvater ist gleich nach dem Essen fortgegangen; wir sind allein und frei. Begreifst du es? Begreifst du es?“
„Ah! Wir können uns also auf die Bank bei den Blumen setzen.“