Er richtete sich auf.
„Es könnte sein, daß uns Pan zusieht, draußen vom Acker her. Sonst niemand.“
„Wir wollen’s hoffen,“ sagte sie leichthin und lächelnd.
„Der Bauer arbeitet nicht mehr in dieser heißen Stunde, und sein Feld ist abgeschlossen. In unserm Garten ist kein Fleck, den man von irgend einem Nachbarhaus sehen könnte. Ich habe mich überzeugt, ich habe dazu ringsumher Besuche gemacht . . . Was mich beunruhigt, sind deine Leute. Wie erklärst du deine langen Abwesenheiten?“
„Ich? Gar nicht. Das ist Sache meiner Gesellschafterin. Soll sie doch einen Ort erfinden, wo ich wohl sein könnte. Wozu habe ich eine Anstandsdame.“
Und die Leidenschaft dieser Frau, die von keiner Rücksicht wußte und Listen verschmähte, schlug ihm ins Gesicht wie ein Südsturm. Ihm stockte der Atem.
Sie aß die Gerichte hastig, und nachdem sie sie stark gewürzt hatte. Und sie saß dabei ihm auf dem Schoß. „Das Hauptgericht bleibe ich!“ meinte er.
Er sagte nachher, leicht ermattet:
„Ich werde, um nicht zu verhungern, heimliche Mahlzeiten einlegen müssen.“
Sie lachte, ohne zu verstehen.