„Wie? bist du eine Deutsche?“
„„Freilich; mein Herr hat mich aus Deutschland mit hieher genommen; ich bin die Gesellschafterin seiner Tochter.““
„Seiner Tochter!“ wiederhohlte Florentin langsam, der noch immer im süssen Wahne gestanden, daß Holder ihm den Scherz spiele. Er besann sich ein Weilchen.
„„Werden Sie hinauskommen?““
„Sag mir, mein Kind, ob dein Herr“ — —
„„Ich verrathe Ihnen gewis nichts.““
„Gesezt aber ich erriethe seinen Namen.“
„„Desto besser für Sie.““
„Heißt er etwan — Aellmar?“
„„Mit nichten! — aber werden Sie kommen?““