Florentin. Meinst du? — doch, ich weis schon ein Etwas für dich, bei dem Du mein vergessen kannst.
Dulli. (befremdet) Wie?
Florentin. Daß du während meiner Abwesenheit über dies Schloß und meine Einkünfte verwaltest, ist das geringste, aber — — doch stille deine Neugier! — Geh und bereite alles zur Abreise nach Deutschland! —
Dulli. (sich traurig umwendend) Ich gehe.
Florentin. (weichmüthig) Dulli!
Dulli. Gnädiger Herr!
Florentin. Sei nicht so niedergeschlagen. Es steht in deiner Willkühr, ob du mich in mein Vaterland begleitest.
Dulli. Werdet Ihr da glüklicher sein?
Florentin. (frohglänzenden Auges) Ja, gewiß!
Dulli. So bin ichs auch dort.