„Wie hoch ists an der Zeit?“

„Ein Uhr mag es seyn.“

„Das ist mit unbegreiflich! — ich unten in der Jelängerjelieberlaube geschlafen, und wäre nicht bei Gobby, sondern in Mont-Rousseau gewesen — ich mögte die Laube sehn — — Höre, hast Du selber mich aus der Laube tragen helfen?“

„Freilich.“

„Was befand sich außer Mir drinnen?“

„Nichts. Auf dem Tische standen zwei Weinflaschen und zwei Becher.“

„Du lügst. — Es ist mir draussen alles fremd. — Hast Du das Herz, mich hinunter zu führen in den Garten und zur Laube?“

„Warum nicht?“

„Da wär’ ich neugierig!“ sagte Duur und drehte sich um, seinen Hut zu holen, der auf dem Stuhle lag.

In eben dem Augenblick wards stockfinster um ihn herum. Die Krystallsonnen an der Zimmerdecke waren verschwunden; Geräusch ließ sich rechts und links um ihn hören. Er rief dem Diener, aber ohne Antwort zu erhalten.