Die Leute ließen alles mit sich geschehen, ganz wie kleine, hilflose Kinder, sie waren zu Tode erschöpft und nicht imstande, einen Laut hervorzubringen.
Todmüde mußten sie sein, da sie alsbald in eine Art Totenschlummer verfielen und regungslos zwischen den wollenen Decken lagen.
Kapitän Mors bestellte sofort eine Anzahl seiner Inder als Wächter.
Er gab ihnen den Befehl, die Geretteten zu bewachen und wenn sie das Bewußtsein erlangten, belebendes Getränk und Speisen zu reichen.
Zugleich aber sollten ihn die Inder von dem Erwachen der Geretteten benachrichtigen.
Darauf begab sich der Luftpirat in das Hauptquartier zurück, nachdem er vorher die Stelle des Schiffsbruchs besichtigt hatte.
Das große Unterseeboot war schon halb zertrümmert und Kapitän Mors war überzeugt, daß es in wenigen Stunden der Wut der Wellen zum Opfer gefallen sein würde.
Der Rest des Tages verging, und es kam die Nacht, Kapitän Mors erhielt zeitweise Nachrichten, aber es wurde ihm gemeldet, daß die Schiffbrüchigen noch immer in totenähnlichem Schlafe lägen.
Erst am nächsten Morgen wurde gemeldet, daß sie erwacht seien und daß man ihnen Speise und Trank gereicht hätte.
Kapitän Mors begab sich sofort in das Gebäude, welches den Gestrandeten zum Aufenthalt diente.