Das geschah aus Sorge um die Gesundheit der Inder, die ja unablässig kränkelten und oft die seltsamsten Nervenzuckungen zeigten.
Bei den Europäern war dies nicht der Fall und Kapitän Mors hoffte, daß die neuen Mannschaften genau solche Widerstandsfähigkeit zeigen würden, wie Star und Terror und seine übrigen europäischen Begleiter.
Das sollte die bevorstehende Reise zeigen.
Um Mitternacht wurden diese acht Leute abgeholt und von Kapitän Mors und einigen Indern nach dem großen Felsenkrater geführt, in dem die Halle für das große Weltenfahrzeug erbaut war.
Die Leute machten große Augen, als sie den riesigen Metallkörper gewahrten.
„Ist denn das das lenkbare Luftschiff?“ hörte Kapitän Mors den einen murmeln. „Wenn es das ist, so sieht es sonderbar genug aus. Das hatte ich mir ganz anders vorgestellt. Als einen Metallkörper, der mit einem ungemein leichten Gas gefüllt ist, mit Anbauten. Aber das Ding sieht ja aus, als solle man ins Innere hineinsteigen.“
Das Erstaunen der Männer wuchs, als sie durch die luftdicht zu verschließenden Doppeltüren in das Innere des Fahrzeuges steigen mußten. Sie rissen die Augen weit auf, als der Maskierte sie in den sogenannten Maschinenraum geleitete.
Da war der Lenkapparat, da standen die sonderbaren Maschinen, die auf den riesigen Diamanten montiert waren. Maschinen, wie sie die Männer noch nie gesehen hatten und deren Anblick ihnen Rufe des Erstaunens entlockte.
Der Professor, die beiden Mädchen und Terror befanden sich schon an Bord des Weltenfahrzeugs und Kapitän Mors hatte von den Zurückbleibenden kurzen Abschied genommen.
Nun schloß er die Türen und begab sich mit Terror nach dem Lenkraum, wo die acht Leute vom Unterseeboot ganz verdutzt die wunderbaren Maschinen beguckten.