Es war gar nicht nötig, daß er sprach und die drei arbeitenden Männer auf die Gefahr aufmerksam machte. Diese sahen bereits, wo die Gefahr nahte.

Dort bei dem Kraterkessel war ja alles in wilder Bewegung, da stieg eine leuchtende, rote Masse hervor, rotglühender Brei floß zwischen den schwarzen Steinen hindurch, es war die glühende Lava, die einen Weg nach außen suchte.

Noch lag das Weltenfahrzeug höher, als die feurige Masse, aber es durfte keinen Augenblick Zeit verloren werden.

Diesmal klang Kapitän Mors’ Stimme dumpf und hohl, aber jedem verständlich.

Er forderte seine Begleiter auf, daß sie sich auf der Stelle nach dem Weltenfahrzeug begeben sollten.

Der Professor eilte hinüber, Lindo und Star folgten, nachdem sie die Werkzeuge zusammengerafft hatten.

Sie warfen dabei bedauernde Blicke auf den Lenkapparat, der noch immer nicht ganz in Ordnung war. Der Riesenmagnet konnte noch nicht in Tätigkeit treten.

Der Kapitän folgte als letzter und schloß hastig die beiden metallnen Türen.

Dann kam er nach dem Maschinenraum, wo Star, Lindo und der Professor auf ihn warteten.

„Wir hätten uns ohnehin zum letzten Mittel entschließen müssen,“ sprach der Luftpirat, als er den Lufthelm abgenommen. „Die Instrumente sind ja alle in wildester Verwirrung, wie es bei solchem Ausbruch elementarer Naturgewalten nicht anders sein kann. Da wäre es sehr fraglich gewesen, ob der Riesenmagnet gearbeitet hätte. Selbst wenn er sich in gutem Zustande befand, hätte also doch die Maschine, die hier für den Notfall aufgestellt ist, in Tätigkeit treten müssen. So, jetzt ist es Zeit, Professor, gehen Sie nach dem Mittelraum, damit Sie keinen Schaden nehmen. Wir wissen schon, wie wir uns hier schützen können. Lindo, Star, Ihr beide tretet hinter die Panzerwand, jetzt kommt die Entscheidung.“