Der Inder hatte aber noch eine wichtige Frage auf dem Herzen.

„Werden wir unseren Gott Brahma dort vorfinden?“ fragte er feierlich. „Wenn uns der Tod bevorsteht, so wollen wir wenigstens in das Paradies Brahmas gelangen.“

Terror aber war kein Freund von den Heldengöttern, besonders nicht von Brahma, da derselbe, wie er einmal gehört, mehrere Köpfe und eine ganze Anzahl Arme besitzen sollte.

„Ja, das weiß ich wirklich nicht,“ erwiderte er. „Wenn Ihr hinkommt, könnt Ihr Euch ja mal nach ihm umsehen. Vielleicht findet Ihr ihn. Im übrigen laßt mich nun mal in Ruhe, denn ich habe mich um meine Instrumente zu bekümmern. Die Maschinen müssen tadellos funktionieren, wenn es nötig wird. Mit Eurem Brahma hat es noch Zeit, bis wir ankommen. Vorläufig braucht Ihr ihn ja noch nicht, denn Ihr seid ja noch alle am Leben.“

Der Inder schnitt ein verdrießliches Gesicht, denn es gefiel ihm ganz und gar nicht, daß sich Terror in solcher Weise über ihre Gottheit äußerte.

Terror wendete ihnen einfach den Rücken zu und ließ die Inder mit ihrem Brahma machen, was sie wollten.

Die Leute kehrten also wieder an ihre Beschäftigung zurück, aber sie befanden sich offenbar in einiger Erregung.

Man hörte sie öfter flüsternd sprechen und Bemerkungen über das Kommende austauschen. Einige meinten auch, Terror müsse, da er so unehrerbietig über Brahma gesprochen, zur Strafe in die Hölle geschleudert werden.

Der Ingenieur aber kümmerte sich nicht mehr um das indische Paradies, sondern setzte alle seine Maschinen instand, damit sie im Notfalle ihre ebenso furchtbaren als nützlichen Dienste leisten konnten.

Näher kam man dem Riesenplaneten und schon sah man mit bloßen Augen ein höchst merkwürdiges Gebilde.