Die Schwester Ned Gullys besaß scharfe Augen, und sie war es auch, welche zuerst etwas Ungewöhnliches bemerkte.
„Kapitän,“ rief sie plötzlich. „Da ist etwas Dunkles. Das ist Land!“
Wenige Augenblicke später erhielt das umhergeschleuderte Fahrzeug einen gewaltigen Stoß.
Es war aber sicherlich kein Felsen, gegen den es stieß, sondern eine Sandbank.
Man vernahm deutlich, wie das Fahrzeug sich auf der Sandbank hin- und herschob und wie es sich allmählich immer höher auf das Land hinaufwühlte.
Der Sand türmte sich zur Linken und Rechten empor und bildete allmählich einen Schutzwall. Die von dem Sturm gepeitschten Wogen schlugen noch zuweilen über das Achterteil des Weltenfahrzeuges, bis es zuletzt still und unbeweglich im weichen Triebsand ruhte. — — — — —
Es vergingen viele Stunden, ehe sich der Aufruhr der Elemente legte.
Der Sturm schien schon längst zu Ende gegangen zu sein, aber die Wellen gingen noch immer hoch. Man sah durch die Gucklöcher, wie die Wogenberge über die Oberfläche des unbekannten Meeres hinüberfegten.
Dann kam ja die Nacht, da ja bekanntlich der Tag auf dem Jupiter kaum zehn Stunden lang dauert.
Aber dunkel wurde es nicht, denn der Jupiter besaß ja vier Monde, die eine großartige Beleuchtung spendeten.