Terror hatte recht.
Der „Meteor“ begann jetzt ebenfalls mit jenen hüpfenden und springenden Bewegungen, die man vorher bei dem versunkenen Fahrzeug gewahrt. Er begann sich ebenfalls in ganz eigentümlicher Weise zu bewegen.
Das Vorderteil strebte empor, das Hinterteil mit dem Magneten wurde unablässig hinabgezogen.
„Jetzt ist es aus, Kapitän,“ meinte Terror. „Jetzt kommt das letzte.“
„Noch nicht,“ erwiderte Mors. „Ich sehe jetzt, woran es liegt, daß wir nicht in die Höhe kommen können. Die brodelnde Masse da unten übt nur einen Einfluß auf die Lenkstangen aus, die aus einem Metall bestehen, welches der Anziehung nicht widerstehen kann. Wir müssen die Isolierketten einschalten, dann wird sich der „Meteor“ wieder erheben.“
Terror sprang schon nach der Maschinerie, welche diese Aenderung bewerkstelligte.
„Zu spät, Kapitän,“ rief er tonlos, „wir tauchen schon ein. Wir haben die Oberfläche dieses unheimlichen Weltkörpers erreicht, wir sind im Sinken!“
„Nein, noch ist es nicht zu spät,“ rief Mors. „Wir müssen hinauf und die Lenkstangen von der Galerie aus lösen. Wenn die Ketten den Magneten allein halten, kommen wir hoch. Rasch, rasch, es ist kein Augenblick zu verlieren.“
Die beiden Männer stürmten nach vorn.
Das Fahrzeug lag schräg, sein Vorderteil ragte noch hoch über die weiche Masse hinaus, in welche das Achterteil des „Meteor“ bereits eingesunken war.