Ein Blick überzeugte Mors, daß die Türen, die zur Galerie führten, nicht mehr geöffnet werden konnten. Auch dieser Teil des „Meteor“ war bereits in dem rätselhaften Urstoff verschwunden.

Weiter rannten die beiden Männer. Jetzt erreichten sie den vorderen Raum, wo die Inder und der Professor standen.

„Das Fenster auf,“ schrie Mors mit Donnerstimme. „Rasch, das Fenster geöffnet!“

Vier baumstarke Inder sprangen zu den Kurbeln, welche die Glasscheibe bewegten und rissen aus Leibeskräften daran.

Es schien aber, als hätte sich heute alles gegen Kapitän Mors verschworen.

Ob die starken Männer zu hastig gedreht hatten, ob das Fenster gequollen war, genug, man hörte ein Bersten und Krachen.

Die vier Inder stürzten zur Erde und hielten den eisernen Handgriff noch fest. Die Kurbel, welche die Glasscheibe bewegte, war abgebrochen.

Es war übrigens das einzige Glasfenster auf der Vorderseite des „Meteor“, welches geöffnet werden konnte. Die zweite bewegliche Glasscheibe befand sich im Hinterteil des Fahrzeuges.

„Nun ist alles vorbei,“ murmelte Terror, der sich mit eisiger Ruhe in das Unvermeidliche zu ergeben schien. „Jetzt geht es hinunter in diese schauerliche Masse. Da verschwinden wir auf Nimmerwiedersehen.“

Mors warf einen wilden Blick in die Runde.