„Aber verlieben konnt’ ich mich nie mehr, seit damals.“

Am Abend lag ein Blatt in ihrem Zimmer:

„... und dachte: sieh, zu andern,

Laß Dein Begehren wandern

Und liebe, was sich lieben läßt.

Da hielt ihn stets die Schlinge fest.

Oft prüft er sorgsam Herz und Sinn,

Als spürt er eine Wandlung drin;

Doch fand er stets darinne,

Isolden und die Minne.“