The robin, jerking his spasmodic throat,

Repeats imperious, his staccato note;

The crack-brained bobolink courts his crazy mate,

Poised on a bullrush tipsy with his weight:

Nay, in his cage the lone canary sings,

Feels the soft air, and spreads his idle wings.

In einem Briefe an eine Freundin im Perkinsschen Institute vom 17. Mai 1889 gibt sie eine Nachbildung eines Andersenschen Märchens, das ich ihr kurz zuvor vorgelesen hatte.[32]

Ihre Bewunderung für die eindrucksvollen Belehrungen, die Bischof Brooks ihr über die Vaterliebe Gottes erteilt hatte, war sehr groß. In einem seiner Briefe spricht er davon, wie Gott uns in allen Dingen von seiner Liebe predigt, und sagt: Er schreibt auf alle Wände des großen Hauses der Natur, in dem wir leben, daß er unser Vater ist. Im darauffolgenden Jahre sagte sie in Andover: Die Welt scheint mir voller Güte, Schönheit und Liebe zu sein, und wie dankbar müssen wir unserem himmlischen Vater sein, der uns so viel Veranlassung zur Freude gegeben hat! Seine Liebe und Treue stehen mit großen Lettern auf allen Wänden der Natur geschrieben. —

Später, als Helen mit so vielen Menschen in Berührung kam, die sich ungezwungen mit ihr unterhalten konnten, wurde sie mit manchen Werken bekannt, von denen ich nichts wußte; auch fand sie in Hochdruckbüchern, bei deren Lektüre ich ihr nicht folgen konnte, viel Material zur Ausbildung ihres Geschmackes an poetischen Schilderungen. Die Blätter des Buches, das sie liest, werden ihr zu Gemälden, denen ihre Phantasie Leben und Farbe verleiht. Die Bilder, die die Sprache des Buches in ihrem Gedächtnis zurückläßt, scheinen einen unauslöschlichen Eindruck auf sie zu machen, und oft, wenn sie einer ähnlichen Situation gegenübersteht, strömt dieselbe Sprache mit wunderbarer Genauigkeit wieder hervor.