Und Köppert kam um vier Uhr, pünktlich wie er gesagt hatte. Als er eingetreten war und beide begrüßt hatte, sagte er: »Gastelmeier, was meinst du, darf ich meinen Hund mit hereinnehmen, den Astralhund?«

»Freilich!«

Er ging hinaus mit großen, leichten Schritten und kam mit seinem Hund, einer gelben, struppigen istrischen Bracke, wieder herein. Der Hund schaute auf ihn hin mit so einem großen Blick, in dem eine tiefe Freundschaft lag. Sie schienen im besten Einvernehmen miteinander zu sein.

»Astralhund?« fragte Olly lächelnd und strich dem Hund über den Rücken.

»Schauen Sie uns an«, sagte Köppert.

Es war etwas Ähnliches zwischen den beiden. Beide hager, energisch, aufmerksam; auch er hatte den Blick, den die Bracken haben.

»Verstehen Sie's?«

»Ja, ich weiß nicht,« sagte Olly. »Ein Astralkörper; soll das nicht so unser zweiter Körper sein, der überall mit uns geht?«

»Stimmt,« sagte Köppert. – »Kusch, drück' dich.«