Sie selbst thaten das bei ihren Rangen und wären entsetzt gewesen, hätten sie gesehen, daß das nette Dienstmädchen beiden ein paar Tüchtige auswischte, als sie die Adepten dabei ertappte und wie sie darauf bestanden, dem Brüderchen Erde in sein kleines Maul zu stopfen.
Die Eltern hörten aus der Entfernung das Geschrei mit Beunruhigung. Die Frau stand auf, um nachzusehen, was Atman und Mitra, so heißen beide, betroffen haben mochte.
Sie kamen tief erregt wie von einer Heiligtumsschändung zurück und sprachen einige ernste Worte mit Frau Lu, die ihrerseits meinte, ein paar wohlgemeinte Kläpse schadeten selbst Adepten nichts.
Die Eltern von Atman und Mitra waren nicht angenehm berührt.
„Na, hören Sie mal,“ sagte Doktor Frey, „Ihre Bamsen thun sich aber leicht!“
Mrs. Wendlands Diener ging ab und zu mit Thee und köstlichen englischen Kuchen. Es war, seinem Betragen nach, anzunehmen, daß er wiederum nicht wußte, wo er sich befand. Der Wechsel der Umgebung hatte für ihn nicht das geringste zu bedeuten. Er blieb überall der, der er war.
Den Adepten kam jetzt in den Sinn, sich an Frau Lus schönsten Clematis zu vergreifen.
Frau Lu sprang auf um zu retten was zu retten war.
„Lassen Sie! lassen Sie!“ bat die zarte Frau, die Mutter der Adepten mit dem tiefen, treuherzigen Blick, „erschrecken Sie sie nicht.“
„Ja, um Himmels Willen!“ Frau Lu schaute ganz entsetzt und ratlos.