Sie fand keine Worte, keine Gedanken — aber sie litt.

Sie fühlt, als grübe ein Messer in ihrer Brust und suchte nach ihrem Herzen.

„Du Mensch aller Menschen hast es verlangt!“ und wie damals legte sie die Hände wie im Gebet zusammen und blickte auf den Schädel. „Du hast es verlangt, weil ich dein bin, weil du mein bist und weil ich dir helfen soll.“

Sie flüsterte wie in großer Schmerzensnot.

„Du wirst kommen — und du wirst mich nicht wieder verlassen!“

‚Also doch ein wohlberechneter Heiratsplan, sehr — sehr schlau,‘ würde der Schädel denken, hätte er das Glück, Henry Mengersens Hirn in seiner Höhle zu haben.

Eine ungeheure Sehnsucht erfüllte sie.

„Hätte er mich doch geküßt — geküßt!“ ein tiefer Seufzer wie ein Schrei. Sie erzitterte durch alle Nerven. Dann ein Aufschluchzen.

„Nun weiß ich, wie ich bin! Er ist besser. Alles hat er — alles kann er. Was für ein Mensch ist er! — und auch besser als ich!“

Ein zorniges empörtes Gefühl.