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Erst am Abend wagte sie sich zaghaft nach Haus.

Im Wohnzimmer traf sie auf ihren Vater. Noch immer war er eine stattliche Persönlichkeit, mit einer Weltzufriedenheit im Auge jetzt, ein zufriedener Prophet.

Er trat auf sie zu, legte ihr die Hand weich auf die Schulter.

„Déesse! Extravaganzen! Du bist — da — heut gesehen worden, bestes Kind!“

Isolde blickte ihren Vater mit großen Augen an.

„Karln ist es mitgeteilt worden. Déesse! — Kind!“

Eine Würde sondergleichen ging von der mächtigen Persönlichkeit aus.

Isolde erwiderte mit keinem Wort.

Der Vater schwieg auch.