„Was ich anfasse, soll schön sein, eine Freude — ein Glück!

Ich will Hemden mit echten Spitzen — echte Spitzen — reines Gold! Elfenbein! — auch Perlmutter!

Das ist’s! Das sind Dinge, die man in die Hand nehmen darf — nichts Andres!

Ach, wie man lebt, wie ein Schwein!“

Sie schluchzt und schluchzt.

„Nackt müßte man gehen dürfen und es müßte keine Schande sein.

Nackte, schöne Menschen. Gold, Elfenbein und Perlmutter! — das wär’ eine Welt! — Und dann — immer Seelenräusche.

So, wie meine Seelenräusche! So herrlich! — und eine Liebe dazu.

Seelenräusche und ganz wenig Sachen; aber alles schön zum anfassen, edel bis in den Kern.

Etwa keine japanische Holzpuderbüchse!