Aber wir leben im Schmutz.
Unter ekelhaften Lumpen kriecht das alles wie Gewürm, wie Mehlwürmer in der Kleie —
Und alle riechen mufflich — und sind mufflich durch und durch!
Oder, wenn man all das Herrliche, das, was sein müßte, nicht haben kann — dann gar nichts — aber auch gar nichts!
Die Haare mit den Fingern kämmen, ein Strohsack — eine wollene Decke — ein grobes Hemd — einen Strick um den Leib — das ist auch eine Welt! —
Aber nicht so wie wir!
Pfui der Plunder!
So ein Nähtischchen, so ein Ferkel von einem Nähtischchen!
So ein Tier von einer Bettvorlage!
Pfui! Pfui! Pfui! Pfui!“