Nicht einmal rechte Weiber können diese Weiber sein!

Ja, was seid ihr denn eigentlich, wenn man fragen darf?“

Er schwankte ein paar Schritte auf seine Frau zu.

„Nichtskönnerinnen ihr! Kinder auf die Welt setzen, Gott seis geklagt und herum nörgeln und duddeln, vom Manne Kleider und Hüte erlisten, dem Manne auf dem Geldbeutel liegen, dem Manne auf die Finger passen. Wehmutsspritzen, Geldausgeberinnen! Hemmschuh für alles Große. Blutige Thränen könnt’ einer weinen!“

Er wischte sich über die Augen. Es war da auch etwas zum Fortwischen.

Frau Doktor Frey hörte ihren Gatten ruhig poltern und verzog keine Miene.

„Aber das grüne Holz!“ donnerte er. „Ist denn da gar nichts zu machen? Eben so verstockt? kein Hauch von Schalkhaftigkeit? das trottet alles so schwer!

Herr Gott, so ein armer Teufel! Was hat er denn eigentlich auf dieser Welt!“

Doktor Frey war wieder bis zu Thränen gerührt.

„Also ihr seid eingeladen, Bamsen! in ein Feenreich — sperrt Maul und Ohren auf — und lernt dort was!