»Gewiß!« sagte sie.
Sie war so selig. Sie wußte nicht, ging oder schwebte sie. An seinem Arme wußte sie das nie. Er sprach so zärtlich. Das war wie himmlische Musik. Gott, daß es solches Glück auf Erden gab!
Jetzt standen sie an der Hausthür.
»Morgen seh' ich die Schwestern von der Galerie aus im Schlosse. Sie sind mit bei dem großen Aufzug.«
»Sie freundliches Seelchen!« sagte er. »Da müssen wir uns die Schwestern doch miteinander anschauen. Sie finden mich auch auf der Galerie; ich beschütze Sie, und ich verteidige einen Platz für Sie.«
Neue Wonne! Der Waben schlug das Herz.
»Weshalb aber machen Sie nie etwas mit?« fragte er.
»Ich bin ja in Trauer um meine arme Großmutter.«
»Wissen Sie, Sie sind ein so liebenswürdiges, gutes Mädchen! Sie sind so gleichmütig!«
»Ja, leider aber auch ein bisserl langweilig,« meinte sie lächelnd und schloß dabei die Thür auf.