ROSMER. Du mußt! (Geht umher.) Ich ertrage sie nicht, diese Öde, – diese fürchterliche Leere, – diese, – diese –

(Es wird heftig an die Vorzimmertür geklopft.)

REBEKKA (fährt vom Stuhl auf). Ha, – hörst du!

(Die Tür geht auf. BRENDEL kommt herein. Er hat ein Oberhemd, schwarzen Überzieher und gute Stiefel an. Die Beinkleider stecken in den Stiefeln. Im übrigen ist er wie das vorige Mal gekleidet. Er sieht verstört aus.)

ROSMER. Ah, Sie sind es, Herr Brendel!

BRENDEL. Johannes, mein Junge, – ich grüße dich, – leb wohl!

ROSMER. Wo wollen Sie noch so spät hin?

BRENDEL. Bergab.

ROSMER. Wie –?

BRENDEL. Jetzt geh ich heimwärts, mein geliebter Jünger. Hab Heimweh bekommen nach dem großen Nichts.