FRAU HILSETH (blickt durch die Tür rechts herein). Fräulein!
REBEKKA. Später, später. Jetzt nicht.
FRAU HILSETH. Nur auf ein Wort, Fräulein.
(REBEKKA geht nach der Tür. FRAU HILSETH teilt ihr etwas mit. Sie sprechen einen Augenblick flüsternd zusammen. FRAU HILSETH nickt und geht.)
ROSMER (unruhig). Wars etwas für mich?
REBEKKA. Nein, nur häusliche Dinge ... Nun solltest du etwas in die frische Luft gehen, lieber Rosmer. Einen recht weiten Spaziergang machen.
ROSMER (nimmt den Hut). Ja, komm. Dann gehn wir zusammen.
REBEKKA. Nein, Lieber, jetzt kann ich nicht. Du mußt allein gehn. Aber schüttle nun all diese schweren Gedanken von dir ab. Versprich mir das.
ROSMER. Ich fürchte, die kann ich niemals abschütteln.
REBEKKA. O, aber daß etwas so grundloses dich mit solcher Macht erfassen kann –!