Die Lippen des jungen Schiffers spalteten sich im Lachen, die Augen flammten auf, als mich die dunkle, derbe Hand von der untersten Stufe der Landungstreppe in den Kahn hinüberzog. Der Duft des verbrannten Rückens schlug über mein Gesicht, ein Duft gesunden, wilden Blutes, vermengt mit dem bitteren Salzgeruch der See. Frage um Frage sprühte zwischen den blitzenden, feuchten Zähnen hervor, eine die andere überstürzend, von selbstgegebenen Antworten abgelöst.

»Fahren wir heute mittag hinaus? Vielleicht sind Sie zu müde.«

»Fahren wir heute abend? Ja, wir fahren, um sechs.«

»Wollen sie bei den Faraglioni baden? Ich rudere Sie an die Stelle, die Sie besonders lieben ..«

»Morgen gehen wir in die Grotte.«

»Bleiben Sie lange hier?«

»Sie müssen den ganzen Sommer bleiben.«

»Wie gesund Sie aussehen, Sie sind so braun wie wir ..«

Und dann ein Schrei an das Land – ein heftiges Winken mit dem Arm:

»Sebastiano! Sebastiano!«