»Nein. Tut mir den Gefallen und sprecht nicht mehr davon. Wollt Ihr um Eurer eigenen Neugier willen fragen, — tut's, aber nicht in meinem Namen.«

»Um Gottes willen, Ihr habt wohl schon gefragt?«

»Sprechen wir nicht davon, tut mir den Gefallen.«

»Gut, sprechen wir vom Wetter ... Hol' dich doch das Donnerwetter mit deinen Manieren! Ja, du mußt abreisen, und ich muß fluchen.«

»Leb wohl.«

»Warte, mein Zorn wird bald vorüber sein! lieber Ketling, warte, ich habe mit dir zu reden. Wann reisest du?«

»Sobald ich meine Angelegenheiten erledigt habe; ich möchte aus Kurland ein Viertel meines Erbguts abwarten und dieses Häuschen, in dem wir gewohnt haben, gern verkaufen, wenn sich ein Kauflustiger fände.«

»Makowiezki wird es kaufen, oder Michael. Du lieber Gott, ohne Abschied von Michael wirst du doch nicht abreisen?«

»Ich hätte ihm gern von ganzem Herzen Lebewohl gesagt.«