»Was sagst du, wie kann der Sultan ihnen mehr zuerkennen, als die Republik! In der Türkei ist absolutum dominium, und alle Rechte hängen einzig und allein von der Laune des Sultans ab. Hält auch der, der jetzt lebt und regiert, alle Versprechungen, so bricht sie sein Nachfolger, tritt sie mit Füßen, wenn er will. Bei uns aber ist ein Privileg geheiligt, und wer dem Adel angehört, dem kann der König selbst nichts nehmen.«
»Sie aber sagen, sie seien adlig gewesen, und doch habe man sie wie die Dragoner behandelt. Und die Starosten haben ihnen oft genug Dienstpflichten auferlegt, von denen nicht nur der Adel frei ist, sondern sogar die Freisassen.
Wenn ihnen der Hetman verspricht ... Keiner von ihnen zweifelt an der Großmut des Hetmans, und alle lieben ihn heimlich in ihrem Herzen; aber sie denken so: den Hetman selber hat der Adel zum Verräter gemacht; am königlichen Hofe haßt man ihn, die Konföderation droht ihm mit dem Gericht, wie sollte er etwas erwirken können?«
Bogusch rieb sich den Kopf.
»Was also wird geschehen?«
»Sie wissen selbst nicht, was sie tun sollen ...«
»... Und bleiben beim Sultan.«
»Nein.«
»Hm, wer wird ihnen befehlen, zur Republik zurückzukehren?«