In diesem Tale glaubt man daran, daß das Spiel der Sonnenschein des Lebens ist und daß jeder es so sehr braucht wie Nahrung.
Man glaubt dort an Lachen, Liebe und Lebensfreude gerade so sehr wie an Maschinen, Kohle, Organisation.
Sie werden erraten, daß in diesem Tale ein Mann lebt, der diese Erfolge begründet hat. Sein Name ist George F. Johnson, aber jedermann nennt ihn »George F.«.
Er lebt in einem netten Hause in der Nähe des Parks. Er ist immer sichtbar. Er lebt, bewegt sich und hat sein Dasein inmitten seiner Leute.
Jeder Arbeiter kann ihn in seinem Bureau sprechen. Ist er nicht in seinem Bureau, so kann man ihn auf der Rennbahn, im Tanzpavillon oder bei einem Ballspiel antreffen.
Für gewöhnlich ist er umgeben von einer Schar von Kindern oder von einer Arbeitermenge. Ununterbrochen fragen die Leute ihn um Rat in allen erdenklichen Angelegenheiten. »Er ist der Papa unserer Familie,« sagen sie.
Jedes Kind auf der Straße nennt ihn »George F.«. Denkt daran und erschauert, ihr steifgeborenen Direktoren mit den versteinerten Gesichtern! Hier ist ein Mann, der 28 000 000 Pfund Sterling im Jahr umsetzt, und der Zeit hat, Drachen steigen zu lassen und Puppen zu flicken.
Am letzten Maitage hatten die Arbeiter seines Tales eine große Parade von 20 000 Mann, und wer glauben Sie, führte sie? George F. Er ging an der Spitze seiner Leute, wie jedermann es von ihm erwartete.
»Sie wissen, ich liebe alle diese Leute«, sagte er zu einem Freund, als sie zusammen auf der Tribüne saßen und auf das nächste Pferderennen warteten. »Und ich hoffe,« fügte er hinzu, »daß einige von ihnen auch mich lieben.«
Er ist kein Philantrop, dieser George F., weder ist er ein Genie noch ein Übermensch. Er ist nichts weiter als