I. Die starke Biegung.

E.1. F.gut e r Sohnschön e Beereklein e s Kind
2. F.gut e s Sohnesschön e r Beereklein e s Kindes
3. F.gut e m Sohneschön e r Beereklein e m Kinde
4. F.gut e n Sohnschön e Beereklein e s Kind
M.1. F.gut e Söhneschön e Beerenklein e Kinder
2. F.gut e r Söhneschön e r Beerenklein e r Kinder
3. F.gut e n Söhnenschön e n Beerenklein e n Kindern
4. F.gut e Söhneschön e Beerenklein e Kinder

Beisp. hoher Baum, großer Mann; feine Arbeit, zarte Hand; plattes Dach, blaues Auge.

§. 9. Tritt zu dem Eigenschaftsw. und Hauptw. noch ein best. Geschlechtsw., oder ein Für- oder Zahlwort, das wie das best. Geschlechtsw. biegt, so hat dasselbe:

II. Die schwache Biegung.

E. 1. F.der gut e Sohndie schön e Beere
2. F.unseres gut e n Sohnesunserer schön e n Beere
3. F.diesem gut e n Sohnedieser schön e n Beere
4. F.jenen gut e n Sohnjene schön e Beere
M. 1. F.manche gut e n Söhnemanche schön e n Beeren
E.1. F.das klein e Kind
2. F.manches klein e n Kindes
3. F.diesem klein e n Kinde
4. F.jenes klein e Kind
M.1. F.manche klein e n Kinder

§. 10. Tritt zu dem Eigenschaftsw. ein unbest. Geschlechtsw., oder ein Für- oder Zahlw., das wie dies Geschlechtsw. biegt, so nimmt dasselbe im 1. F. des männlichen e r und im 1. und 4. F. des sächl. Geschl. e s an. In den übrigen Fällen geht es nach der schw. Biegung. Man hat dann:

III. Die gemischte Biegung.

E.1. F.ein gut e r Sohnkein baar e s Geld
2. F.eines gut e n Sohneskeines baar e n Geldes
3. F.einem gut e n Sohnekeinem baar e n Gelde
4. F.einen gut e n Sohnkein baar e s Geld