„Ein Segen ist ja die Schule trotz alledem doch,“ sagte Herschel dazwischen.
„Wirklich? Ich dachte immer, ein Kind sollte möglichst lange ausschließlich von den Eltern erzogen werden.“
„Man sieht, Sie selber haben keine Kinder.“
„Aber Sie sind verheiratet?“
„Nein, Herr Herschel, ich lebe allein.“
Die Bohnen würgten mich elend, sie waren schlecht entfädet.
Als das Essen abgetragen war, schlug der Mann eine Flasche Wein vor, was ich nicht ablehnte. Wie ich gehofft hatte, ging er selber in den Keller, und ich blieb eine Weile mit der Frau allein.
„Julie,“ sagte ich.
„Was beliebt?“