Dann sang sie leise die Tanzweise vor sich hin, denn sie war gestern mit dem Großknecht auch bei Plesses gewesen und wußte nun, wer die heimliche Braut im Hause war.

Der Großknecht aber brummte nur so vor sich hin, denn das Lied, das die Magd sang, lautete:

Eija, poleija, wo weihet de Wind!
Achter usen Hus' dor stünn so'n grot Ding,
Harr sunn langen Snawel und harr sunn lange Been,
Heff in min Leewen sunn' Dings noch nich sehn.


Der Notweg.

Meta blühte immer mehr auf und wo sie ging und stand, da sang sie; die Bäuerin aber fiel immer mehr ab und man hörte sie an einem Tage mehr seufzen, als sonst in einem ganzen Monat.